Aktuelles 2016

Unser Schriftführer Axel Heursch ist am 14.12.2016 im Alter von 74 Jahren verstorben.

 

 

 

gluehweintour-auf-der-niers-am-27-11-2016

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der-nikolaus-und-unser-bezirkswanderwart-auf-der-gluehweintour-2016

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freya-hoffmeister-vortrag-am-10-12-2016-beim-sc-bayer-05-uerdingen

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Filme vom Sicherheitstraining am 15.10.2016 beim KSV Wedau

 
 
 
 
 
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Erfolgreiche Präventionsveranstaltung bei Kanu NRW- Bezirk 7  am 15.Oktober 2016 beim KSV Wedau

„ Watt nix kostet iss auch nix“! wie oft hatten wir uns diesen Satz im Vorfeld unserer Planung zum Sicherheitskurs „Wiedereinstieg nach Kenterung“ anhören müssen. Das Pilotprojekt im Vorjahr ist solcher Auffassung wegen nicht zu Stande gekommen. Wir, das sind Udo Stumm und ich, Rüdiger Schürken – beide im Vorstand des o.g. Bezirks tätig.

Aufmerksam geworden durch einen winzigen Zeitungsartikel über den Kanu-Verein Beekerwerth, der ein Sicherheitstraining genau nach unseren Wünschen auf dem Rhein durchführte. Der Kontakt war schnell hergestellt – bei einer weiteren Veranstaltung in unserem Bezirk (Verhalten auf Großgewässern mit der Wasserschutzpolizei und Havariekommissar) fand unser erstes Gespräch mit Jörg Grannass statt. Wir waren alle sofort Feuer und Flamme. Sofort ging die Planung zu diesem Kurs los. Ein Tag sollte es sein mit Theorie und Praxis. Das Ablaufgerippe war schnell erstellt und der Austragungsort auch schnell gefunden. Einfach aber mit Klasse sollte es sein. Von der Lage her bot sich, für unser Vorhaben, der KSV Wedau an. Udo wurde bei Johannes Schäfer vorstellig und der Termin 15.10.2016 wurde festgezurrt. Letzte Absprache mit dem Layout der Einladung und los gings per E-Mail an die Vereine. Es wollte einfach nicht klappen. Nach den Sommerferien kamen zögerlich die ersten Anmeldungen. Die Stimmung war im Keller. Udo legte sich nochmal voll ins Zeug und kurz vor dem Start hatten wir 17 Leute zusammen.

Um 8.oo Uhr pünktlich beim KSV Wedau, Johannes führte uns durch das Bootshaus und übergab uns die Schlüssel, der Bootshauswart hatte Kaffee und andere Getränke im Angebot und als kleinen Snack zu Mittag war Wurst mit Brot vorbereitet. Jörg und Dirk brachten ihr Equipment und Seekajaks von Lettmann mit. Pünktlich um 9.oo Uhr, nach einer Begrüßung von Udo, startete unser Lehrgang mit der Theorie und dem Block Fahrtenplanung, Sicherheit und Ausrüstung bei Kanutouren. Professionell und locker brachten Jörg und Dirk den Stoff rüber, antworteten auf alle möglichen Fragen und konnten die Truppe immer wieder mit ihren Berichten von persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen begeistern. Utensilien wie Lenzpumpe, Messer, Schwimmwesten, Paddelpfötchen, Erste Hilfe Päckchen, Rettungskissen und jede Menge Kartenmaterial machten die Runde und zu allem gab es praktische Tipps und Anregungen. Nach eine kurzen Kaffeepause ging es an das eigentliche Thema. Jörg zeigte zu jeder Wiedereinstiegstechnik einen Film und erklärte ausführlich den Ablauf und verwies auf ggf. auftretende Schwierigkeiten. Nach dieser Unterweisung hätte der Praxisteil gar nicht mehr stattfinden müssen – ich glaube, jeder war im Bilde wie das geht.

Dennoch, Mittagspause und ab in Neopren/Trockenanzug. Die Boote wurden aufgerüstet und es ging aufs Wasser. Auch hier wurde zuerst wieder besprochen, vorgeführt und dann nachgemacht. Man hatte den Eindruck, die Teilnehmer konnten nicht genug davon bekommen sich in den See zu stürzen und danach wieder, mit Hilfe zu Zweit oder auch alleine einzusteigen. Selber verspürte ich ein bisschen Wehmut nicht mitgemacht zu haben.

Um 16.oo Uhr machten wir mit dem Praxisteil Schluss. Nach dem Duschen gab es noch ein „Feed back“ mit den Teilnehmern. Alle waren begeistert und es gab kaum Anmerkungen zu Verbesserungen. Es war rundum eine gelungene Veranstaltung. Wir und das Team von Jörg werden noch einige Dinge ändern bzw. Verbessern. Als am Ende noch unser „Schiffchen“ von der DGzRS (Deutsche Gesellschafft zur Rettung Schiffbrüchiger) gefüttert wurde traten alle zufrieden und etwas kaputt den Heimweg an mit der Erkenntnis etwas Außergewöhnliches erlebt und geschafft zu haben.

Danke an alle Beteiligten!

 

Rüdiger Schürken

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 Kanuten die an der Präventionsveranstaltung am 15.10.2016 teilgenommen haben
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Besuch beim RKC Lobberich

Samstag, der 27. August 15.30 Uhr. Wir, Udo Stumm und ich, Rüdiger Schürken, starten zu unserem lange vorbereiteten Besuch beim o.g. Kanuverein. Wir sind gespannt – es ist ein Sommerfest geplant und wir denken, dass nicht nur der Vorstand anwesend ist, sondern auch viele Mitglieder und Gäste. Die Autobahnen sind mäßig gefüllt an diesem wunderschönen warmen Sommertag und wir kommen zügig voran.

Kurz vor 17.oo Uhr erklären uns 2 Mitglieder der „Freiwilligen Feuerwehr“ wie wir das Vereinsgrundstück erreichen, das NAVI hat uns etwas in die Irre geschickt. Pünktlich betreten wir das Terrain des RKC Lobberich am „Nettebruch“. Wir werden vom gesamten Vorstand herzlichst begrüßt. Endlich bekommen die E-Mail-Partner Gesichter. Das Vereinsheim und Bootshaus macht einen sehr gepflegten Eindruck und liegt unmittelbar am See. Große Bäume spenden genügend Schatten an diesem herrlichen Tag. Sofort sind wir mittendrin im Geschehen und nicht ganz ohne Stolz wird uns der Verein präsentiert. Zurzeit Sind es 50 Mitglieder die den Kanusport betreiben. Hauptsächlich ist man mit Kanadiern unterwegs und auf dem See direkt am Vereinsheim werden Rennboote gefahren.

So erklären uns das Michael Thelemann, 1. Vorsitzender, Petra Peuten Geschäftsführerin und Kanuwart Theo Gartz. Udo berichtet von unserer Vorstandsarbeit im Bezirk 7 und stellt unsere Schwerpunkte vor. Eingeladen wird zum Bezirkstag 2017 in Krefeld bei Bayer Uerdingen und zur diesjährigen Wanderwarte Tagung in DU-Wanheim. Ich berichte über unsere Veranstaltungen wie „Prävention – Verhalten auf Schifffahrtsstraßen“ beim Kanuclub Friedrichsfeld und weise auf den Übungstag am 15.Oktober hin, an dem wir das “Wiedereinsteigen nach Kenterung“ geleitet von Jörg Grannass und Team beim KSV Wedau durchführen wollen.

Langsam trudeln mehr Vereinsmitglieder ein und das Fest nimmt Gestalt an. Leider müssen wir das „kühle, frisch gezapfte Bier“ ablehnen – wir müssen ja noch nach Hause. Michael Thelemann zeigt uns noch die gesamte Anlage und berichtet, dass die Vereinsmitglieder für Bestand und Erhalt des Anwesens selbst verantwortlich sind. Wir sind beeindruckt von den vielen Geschichten um und über den Verein, aber auch über die Schwierigkeiten neue und beständige Mitglieder für den ansässigen Kanusport zu werben und dann auch zu halten.

Als die Sonne zu sinken anfängt und golden durch die Baumkronen blinzelt, verlassen wir den gastfreundlichen Verein und begeben uns auf den Heimweg. Mit Hausaufgaben verschiedenster Art im Kopf unterhalten wir uns auf der Rückfahrt über das Erlebte und die vielen netten Mitglieder, die offenen freundschaftlichen Gespräche und das ganze Drum und Dran beim RKC Lobberich.

Rüdiger Schürken

K800_Panoramabild vom Gelände des RKC Lobberich 082016Die schöne Vereinsanlage vom RKC Lobberich am Nettebruch

Vostand RKC 1Der Vorstand vom RKC Lobberich von links nach rechts:Theo Gartz, Kanuwart, Michael Thelemann, 1. Vorsitzender, Jörg Tüffers, Kassierer, Petra Peuten, Geschäftsführerin, Klaus Liffers, Strandvoigt, Alois Fruhen, 2. Vorsitzender, Henning Flink, Beisitzer, Sebastian Kieselbach-Peters, Jugendwart und Trainer

 

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Auszeichnung für Heinz Poetschlak 082016
Wir gratulieren ganz herzlich unserem Bezirkspolowart Heinz Poetschlack zur Auszeichnung für hervorragende Jugendarbeit
 
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Liebe Kanufreunde,
wiedereinmal bietet der Bezirk 7 eine interessante Veranstaltung an.
Diesmal ist es eine Sicherheitsschulung. Die entsprechende Einladung
und der Ablauf sind als pdf-Datei beigefügt. Da hier nur eine begrenzte
Anzahl von Kanuten teilnehmen können, bitten wir um schnelle  und rechtzeitige Anmeldung.
 
 

 

Letzter Termin für das diesjährige Familienpaddeln am 18.09.16 beim WSV Moers

 

Bericht Sommersonnenwende 2016

Kanuten beim Ablegen vom Emmericher KV

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Die Kanuten vom Emmericher KV welche die Sommersonnenwende 2016 organisierten.

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In gemütlicher Runde beim Lagerfeuer vom Emmericher KV

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Sonnenuntergang am Clubheim vom Emmericher KV

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Zeitungsartikel 50 Jahre KSV DU-Wedau 22.6.2016

 

Sommersonnenwende beim EKV 2016

 

 

Der Vorstand vom Bezirk 7 gratuliert dem KSV Duisburg-Wedau ganz herzlich zum

50jährigen Vereinsjubiläum

Flyer_50 Jahrfeier KSV Wedau 18062016

 

Bericht Präventionsveranstaltung beim KC Friedrichsfeld am 23042016

 

Präventionsschulung Thomas Vetter mit TN 23042016

Thomas Vetter beim Vortrag „Sicherheitsschulung“ am 23.4.2016 im KC Friedrichsfeld

 

 

Familienpaddeln 2016 beim WSV Moers

K800_Familienpaddeln 2016 beim WSV Moers

 

schnupperkurs Kanurennsport TC69 042016

schnupperpadeln Kanurennsport beim TC69 042016

 

Präventionsschulung 23042016 beim KCF

 

WSV Moers Einsteigerkurs Wildwasser 2016

Wildwasser Einsteigerkurs 2016 beim WSV Moers

 

Der diesjährige Verbandstag von Kanu NRW fand am 5.März 2016 in der Kulturschmiede in Fröndenberg statt

Delegierte Bez 7 auf dem VerbandstagDelegierte vom Bezirk 7 beim Verbandstag von Kanu NRW in Fröndenberg

Vom Bezirk 7 nahmen als Delegierte teil: Udo Stumm, Rolf Heusner, Ralf Kleckers, Stefano Russo, Marcel Szkudlarek und Rüdiger Schürken teil.

Udo Stumm und Rüdiger Schürken reisten schon am Freitag an. Am Abend fand in der Kulturschmiede die Sportlerehrung des Bezirks 2 „Obere Ruhr“ statt, zu der wir herzlich eingeladen waren. In einem Festakt, mit einer ganz speziellen Lichtbildvorführung von Kanufahrten der im Bezirk angesiedelten Vereine, wurden erfolgreiche Kanuten der vergangenen Saison geehrt. Herausragend war 55 x Sonderstufe Gold. Einmalig im Verband.

Bei gutem Essen und frischem Bier war danach ausreichend Zeit für gute Kanugespräche und Fachsimpeleien. Aber auch ernste Gespräche hinsichtlich Sperrung und Beschneidung von Kanu Sport Geländen wurden angestoßen.

Nach einem guten Frühstück ging es um 10 Uhr am nächsten Morgen mit dem „eigentlichen Verbandstag“ weiter.

Nach Begrüßung und Totenehrung durch Thomas Reineck ging es weiter mit einem Vortrag von

Wolfgang Hannemann über „Finanzstrukturen des Kanu-Verbandes NRW“. Es war interessant einmal die Vernetzungen, Verzweigungen und Verteilungen der Verbandsfinanzen zu sehen und zu verstehen.

Es folgte ein weiterer Vortrag von Ralf Beerschwenger über den „Wildwasserrennsport in NRW“.

Auch sehr informativ und lehrreich und mit einem „Schmunzelfilm“ über diese nicht allzu bekannte Sportart.

Nun ging es in das harte Verbandsbrot mit den Berichten des Präsidiums, der Fachwarte und der Bezirksvorsitzenden. Für den Bezirk 7 berichtete der stellv. Vorsitzende.

Er stellte die Schwerpunkte der Bezirksarbeit im vergangenen Jahr vor. An erster Stelle die Prävention. Vorträge der Wasserschutzpolizei über das Verhalten von Kanuten auf Großgewässern.

Hier wird auch in diesem Jahr angeknüpft. Im April finden Vorträge der Wasserschutz Polizei sowie auch eines Havarie-Kommissars statt, damit auch mal die versicherungstechnische Seite beleuchtet

wird – nach dem Motto: „Was kommt auf mich zu, wenn“! Im Sommer soll sich, unter Mitarbeit des Beeckerwerther KV ein Praxisteil anschließen mit dem Schwerpunkt „Wiedereinstieg nach Kenterung“. Dieser Part ist beim DKSC Duisburg geplant. Des weiteren erwähnte Rüdiger Schürken die Schwierigkeiten mit der Einstiegstelle an der Lippe in Schermbeck, er berichtet über die unterschiedlichen Zu – und Absagen von Straßen NRW, Stadt Wesel, Gemeinde Schermbeck und Privatbesitz. Randolf Wojdowski gab hier Antwort und machte Zusagen über die Unterstützung der Geschäftsstelle.

Es ging in die Mittagspause mit einem leckeren Süppchen und einer handwerklichen Darbietung in der, extra für uns, geöffneten Kettenschmiede. An vielen, noch funktionsfähigen, Maschinen wurde ein kleiner Einblick in das Handwerk der „Kettenschmiede“ vermittelt.

Nach den Kassenberichten, der Vorstandsentlastung und Abstimmung über die Satzungsänderung des Verbandes wurde der Haushaltsplan von KV NRW und der Kanujugend NRW verabschiedet. Er umfasst ca. 1,2 Millionen Euro.

Gegen 14.15 Uhr war der Verbandstag beendet und mit vielen neuen Gedanken ging es auf den Heimweg.

Rüdiger Schürken

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Foto Walter Schreiber

 

 

Unser Ehrenvorsitzender Walter Schreiber ist am 5. Februar 2016 im Alter von 94 Jahren verstorben.

 

 

Bezirkstag von Kanu NRW Bezirk 7 beim KSV Wedau am 23 Januar 2016

Pünktlich um 15.oo Uhr läutete die große Schiffsglocke im Vereinssaal des KSV Wedau den Beginn des Bezirkstages ein und hieß 70 Kanuten aus 35 Vereinen willkommen.

Johannes Schäfer, der 1. Vorsitzende begrüßte die Gäste und stellte seinen Verein vor. Er wies auf das diesjährige 50jährige Jubiläum des Vereins  hin, welche vom 17. – 19.6.2016 stattfindet.

Udo Stumm begrüßte die Teilnehmer und Ehrengäste wie z.B. Franz Peter Walkowski den Ehrenpräsidenten vom DKV sowie Wolfgang Hannemann den Vizepräsidenten Finanzen  Kanu NRW.

Anschließend folgte die Totenehrung, welche der  Ehrenvorsitzender Klaus Kuhlmann vornahm. Hier erwähnte er den Tod von Otto Schulte, dem ehemaligen Vorsitzenden des Kanu Regattavereins. Klaus ging besonders auf die Verdienste und die geleistete Arbeit von Otto Schulte ein,  der plötzlich, im Alter von 66 Jahren, verstorben war. Diese  Ehrung galt stellvertretend für alle Verstorbenen des Bezirks.

Nach der Feststellung des Stimmrechts führten Ralf Kleckers und Stefano Russo die Ehrungen und Auszeichnungen erfolgreicher Wanderfahrerinnen und – fahrern des Bezirkes durch. Hierbei wurden auch die Vereine mit den meisten gefahrenen Flusskilometern angesprochen und ausgezeichnet.

Es folgten die Jahresberichte des Vorstandes und der Fachwarte. Udo Stumm berichtet über die Arbeit im Vorstand und stellte mehrere Schwerpunkte vor, wie zum Beispiel „Prävention im Kanusport“ . Hier werden sowohl  theoretische wie praktische Hilfen angeboten.

Unterweisungen der Wasserschutzpolizei und versicherungstechnische Fragen füllen den ersten Teil aus, im zweiten Teil bilden  praktische Elemente  den Schwerpunkt wie : was tun bei Kenterung und Wiedereinstieg ins Boot. Vorbereitungen dazu sind angelaufen und werden schnellstmöglichst datiert.

Über die Besuche des Vorstandes in den weiter entfernten Vereinen wurde angesprochen; Schwerpunkte, Besonderheiten und Schwierigkeiten der Vereine dargestellt. Auch in diesem Jahr werden vom Vorstand Vereine besucht die nicht direkt vor der Haustüre liegen.

Auch der Bezirkslauf am 6.3.2015 in DU Wedau an der Regattabahn wurde angeschnitten und um Unterstützung aus den Vereinen gebeten.

Ralf Kleckers berichtet über das Fahrtenprogramm 2016 und die Wanderwarte Tagung die traditionell am 15.10.2015 in DU Wanheim stattfand.

Abschließend bedankte sich Udo Stumm bei allen Vereinen die Regatten, Polo -, Drachenboot – und Wandersportveranstaltungen, sowie Bezirksjugendfahrten, die Sommersonnenwendfeier und den Bezirkslauf ausgerichtet haben.

Nach der Entlastung der Kassiererin und des Vorstandes wurde Sandra Franke Bergs als neue Kassenprüferin in Abwesenheit gewählt und Inge Hellwig mit der bronzenen Ehrenurkunde vom DKV und einem großen Blumenstrauß von Ehrenmitglied Johannes Bettray ausgezeichnet, geehrt und verabschiedet.

Wolfgang Hannemann berichtet über Maßnahmen und Möglichkeiten d ie Mitgliederentwicklung bei Kanu NRW zu steigern.   Leider fehlt die nötige Unterstützung der Aktiven. Auch über das Otto Vorberg Haus wurde gesprochen. Es ist noch nicht geklärt, wie und was mit dem Haus geschehen wird. In diesem Jahr steht es jedenfalls noch zur Verfügung.

Zum Kanutag  NRW 2016 fahren als Delegierte: Udo Stumm, Rüdiger Schürken, Marcel Szkudlarek, Ralf Kleckers, Stefano Russo und Rolf Heusner vom Vorstand des Bezirks 7.

Es gibt wieder eine kleine Gruppe, die Wildwasser – Rennsport betreibt. Der SSV Rheydt macht auch in der Presse mit seinen guten Platzierungen von sich Reden.

Gegen 17.oo Uhr waren wir durch mit unseren Tagesordnungspunkten. Es war ein gelungener und lebendiger Bezirkstag mit guter Atmosphäre und vielen Wortmeldungen. Udo bedankte sich bei den Gastgebern und wünschte allen eine gute Heimfahrt sowie einen guten Paddelstart in die Saison.

 

Rüdiger Schürken

 

Bild vom Vorstand beim Bezirkstag 2016

Der Vorstand vom Bezirk 7 beim Bezirkstag 2016 im Clubhaus vom KSV-Wedau

Einladung Bezirkstag 2016

2015_Bericht_Bezirk_7_Kanuslalom

Jahresbericht Drachenboot 2015

Jahresbericht Gewässerschutz 2015

Jahresbericht Kanuwandern_2015

Rennsportjahresbericht_2015

Kanupolo Jahresbericht_2015_Bezirk_7

Jahresbericht+des+Pressebeauftragten+Bezirk+7+2015

Jahresbericht-Jugend2014-2015(1)

 

Beim Oberhausener Kanu-Verein zählt Gemeinschaft

Mit dem Schwimmabzeichen in Bronze kann es schon aufs Wasser gehen

Von Elke Wiegmann, NRZ vom 7.1.2016

Wann können Kinder im Verein mit Sport beginnen? Und welche Sportart empfiehlt sich ab welchem Alter? Die Sportredaktion hat bei Oberhausener Vereinen nachgehakt.

Unterwegs auf dem Wasser, der eigene „Kapitän“ im Paddelboot, ausdauernder Kraftsport für Arme – und Beine – und viel Geschicklichkeitstraining. Das alles bietet der Oberhausener Kanu-Verein 1928 für jede Altersklasse an. Im Vordergrund steht hier im OKV allerdings das Kanu-Wandern, also das Unterwegssein auf Flüssen mit Kajaks und Kanadiern, deren Ursprung auf die Fellboote der Inuit und die Rindenboote der Indianer Nordamerikas zurückgeht. Kanu-Wandern zeichnet sich besonders durch ein gemeinsames Miteinander aus. Diese Zusammenarbeit ist dem Verein bei der Jugendarbeit besonders wichtig, denn der Wandersport lebt und stirbt mit der Gemeinschaft.

So stellt sich der Oberhausener Kanu-Verein in Kürze mit seinem Angebot für Kinder vor:

Wie alt müssen die Kinder für die Sportart sein (Einstiegsalter)?

Am Training kann jeder teilnehmen, der mindestens das Schwimmabzeichen in Bronze besitzt.

Was kostet die Teilnahme?

Kinder bis 14 Jahre zahlen vier Euro, Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sechs Euro pro Monat an Mitgliedsbeiträgen.

Wann wird trainiert?

Das Training der Vereinsjugend findet – außerhalb der Ferien – montags und mittwochs von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr am Bootshaus des Oberhausener Kanu-Vereins an der Lindnerstraße 8 (direkt am Stadion Niederrhein) statt. Der Kanusport ist gerade für Anfänger sehr wetterabhängig. In den Sommermonaten bietet der Verein ein spielerisches und sportspezifisches Training auf dem Wasser an. Bei Gewitter, oder in den Wintermonaten, wird in die Halle ausgewichen, wo allerdings ein genauso abwechslungsreiches Ausgleichstraining angeboten werden soll.

Neben dem Training finden auch regelmäßige Fahrten und Aktivitäten von der Vereins-, Bezirks- oder Verbandsjugend statt. Bei allen Jugendaktivitäten sind ausgebildete Übungsleiter vertreten.

Welche Ausrüstung wird benötigt? Und was kostet diese?

Außer den Kosten für alltägliche Sportkleidung (inklusive Regenjacke) sind am Anfang keine Ausgaben erforderlich. Der Verein stellt allen Mitgliedern das erforderliche Material (Kanu, Paddel und Schwimmweste) für Fahren und Trainingszwecke. Wegen persönlichen Vorlieben entscheiden sich einige Mitglieder nach einiger Zeit dazu, eigenes Material anzuschaffen.

Welche Voraussetzungen müssen die Kinder mitbringen?

Sie müssen gesundheitlich in der Lage sein, den Kanusport auszuüben, das heißt, dass sie keine Einschränkungen besitzen, um diesen Sport auszuüben. Der Verein bietet allen die Möglichkeit an, vorab mehrfach am Training teilzunehmen, um sich einen persönlichen Eindruck zu machen. Hierfür wird eine ausgefüllte „Unbedenklichkeitserklärung fürs Probetraining“ benötigt (Einzelheiten im Download-Bereich auf der Internetseite des Vereins). Durch den Schwerpunkt des Wandersportes liegt beim Oberhausener Kanu-Verein der Spaß am Sport im Vordergrund. Es findet keinerlei Musterung nach Leistung statt.

Wer ist Ansprechpartner?

Bei Interesse einfach bei den Trainingszeiten vorbeischauen oder über die Internetseite des Vereins Kontakt mit einem der Übungs- oder Jugendleiter aufnehmen sowie per Mail an: info@oberhausener-kanu-verein.de

Weitere Informationen zum Oberhausener Kanu-Verein 1928 e. V. gibt es auch im Internet unter www.oberhausener-kanu-verein.de

Bericht über OKV 07012015

 

 

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